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Etwas über Quenya

John Roland Reuel Tolkien, ein begeisterter Philologie, wollte die schönst mögliche Sprache erschaffen. Dieser Drang brachte ihn sogar dazu sich Mittelerde auszudenken, denn um die Sprache entwickeln zu könnnen, brauchte er Sprecher mit einer bewegten Geschichte mit Kriegen und Völkerwanderungen.

Er liebte Sagen und Legenden, und lernte einige Sprachen, um diese, wie zum Beispiel das finnische Nationalepos Kalevala, im Original lesen zu können.

In Tolkiens frühen Schriften wird diese Sprache Qenya genannt (aber gleich ausgesprochen wie Quenya). Sie hat zahllose Bearbeitungen durchlaufen, sowohl in der Grammatik, als auch im Wortschatz, bis sie endlich die Gestalt erreicht hat, die wir im Herrn der Ringe vorfinden, und hat wärend der Erstellung des Silmarillion weitere Veränderungen durchgemacht. Die Bezeichnung Qenya wird inzwischen dafür verwandt altes Qenya von neuerem Quenya zu unterscheiden. Es ist aber zu bedenken, daß die unstete Natur von Quenya (oder eben Qenya) solch eine Unterscheidung in Frage stellt.

Quenya, wie es in der Nachfolge Tolkiens für Gerichte, Texte, einzelne Sätze und Namen Verwendung findet, wird in der Forschung meist Neo-Quenya oder Quenya Vinyakarme (Quenya für „Wortneubildung“) genannt. Da Tolkiens Pläne im ständigen Fluß waren, bleiben viele Entscheidungen darüber, wie sie die Sprachen verweden wollen, den Anwendern selbst überlassen.

Im Jahr 2001 kam der erste Teil vom Herrn der Ringe ins Kino. Infolge nahm die Beliebtheit von Quenya zu, was zu einem Artikel in der Netzzeitung Onion führte, die den Titel trägt „Don’t Come Crying to Me when You Need Someone who Speaks Elvish“.

Daß Quenya eine agglutinierende Sprache ist, geht auf finnischen Einfluß zurück. Tolkien schöpfte aber auch Inspiration aus Lateinisch und Griechisch. Die Phonologie geht auch hauptsächlich auf Finnisch zurück, aber auch Lateinisch, Italienisch und Spanisch haben ihren Teil beigetragen. Zu den interessantesten phonologischen Regeln gehören, daß am Ende einer Silbe keine Konsonantenverbindung außer Dual-Dativ-Endung ‚-nt‘ stehen kann, stimmhaften Verschlußlauten ein Sonorant vorangehen muß, und ein auslautender Vokal apikal sein muß. Der finnische Einfluß zeigt sich auch im Wortschatz; einpaar Wörter, wie tule „kommen“ und anna „geben“, haben einen finnischen Ursprung. Manche Wörter gehen auf lateinische Vorbilder zurück (zum Beispiel aure „Abendrot“), manche auf germanische (zum Beispiel Arda, das Quenyawort für Erde.)

Standardquenya (Ñoldorin oder Exilic) scheint am Meisten von der finnischen Phonologie beeinflußt zu sein, weil es bezüglich der zulässigen Konsonantenverbindungen sehr streng ist. Der Einfluß des Italienischen, welches Tolkien auch sehr mochte, ist in der verwandten Sprache Telerin und im Quenyadialekt der Vanyar, die besondere Eigenheiten, wie /d/ und /z/ an Stellen, wo sie im Standardquenya verloren gegangen sind, beibehalten haben. Beispiele für Vanyarin Quenya sind der Titel des Gedichts Aldudenie und Wörter wie ezello „grün“ (aus dem Valarin, der Sprache der Ainur übernommen), genau so wie eine andere Bezeichnung für das Vanyarin, Quendya.

Das Auffallendste an Quenya ist, daß es eine im höchsten Maß agglutinierende Sprache ist, was heißt, daß oft mehrere Affixe an ein Wort angehängt werden können, um grammatische Funktionen auszudrücken. Somit kann ein Quenyawort einem ganzen deutschen Satz entsprechen. Zum Beispiel kann man „ich habe es gefunden“ im Quenya mit dem Wort utúvienyes (=utúvie- „habe gefunden“ + -nye „ich“ + „es“).

Die Zeitschriften Vinya Tengwar und Parma Eldalamberon sind der Edition und Herausgabe von Tolkiens sprachwissenschaftlichen Arbeiten gewidmet.

Quellenangaben habe ich keine, aber ich glaube, ich habe das irgendwann aus einem Buch über Kunstsprachen genommen, und ein bißchen ergänzt.

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Raipur

Raipur (Hindi: रायपुर, Rāypur) da di mamastati fan di Endilandi dingistât Chhattisgarh, an mètè en bufolking fan 1 000 500, di jari 2011 ben, di bešti gu stati. Tutu di stekting fan di dingistât Chhattisgarh Raipur wa da en dingi fan die dingistât Madhya Pradeś. Di stati dida ši ekonomî bustân fural ojti furwerking fan jefi mètè hawtu.

Raipur (Hindi: रायपुर, Rāypur) is die hoofstad van die Indiese deelstaat Chhattisgarh en met ’n bevolking van 1 000 500 in 2011 ook die grootste stad. Tot die stigting van die deelstaat Chhattisgarh het Raipur deel uitgemaak van die deelstaat Madja Pradesj. Dié stad se ekonomie bestaan veral uit hout- en voedselverwerking.

Ich habe hier den afrikaansen Artikel, den es auf Wikipedia über die indische Stadt Raipur gibt, übersetzt. Ich habe einpaar der afrikaansen Wörter übernommen, und ihre Laute angepaßt, habe sie aber sonst nicht verändert. Lange Selbstlaute habe ich mit Zirkumflex gekennzeichnet, weil man das auch im Surinamischen manchmal so macht. Mamastati habe ich aus Surinamisch lehnübersetzt. Endilandi soll Indien heißen. Daß Ländernamen das Wort für Land hinten haben, habe ich auch aus dem Surinamischen. Dort heißt Land kondre. Die Beistriche habe ich meines Wissens, so wie auf Deutsch gesetzt. Den Namen von Madhya Pradeś habe ich aus der Umschrift auf der deutschen Ausgabe des Artikels.

Fast dasselbe Wort auf Russenorsk und Essequibo-Niederländisch

Russenorsk hat einen sehr kleinen Wortschatz. Von Essequibo-Niederländisch sind nur sehr wenige Wörter bekannt.

Vi finner også i RN et ord som den dag i dag er vanlig i sjømannsspråk, nemlig skaffe = spise, i RN: skaffom.

Wir finden im RN auch ein Wort, das heutzutage in der Seemannssprache geläufig ist, nämlich skaffe = essen, auf RN: skaffom. (Broch/Jahr 1981:19)

Auf Essequibo-Niederländisch gibt es das Wort skaf. Es komme von schaften. (Robertson 1989:14) Auf etymologiebank.nl wird schaften auch behandelt. Ich bin aber zu faul, um mir das so genau anzusehen, daß ich es ordentlich zitieren könnte. Jetzt habe ich noch den Eintrag schaften, schaffen bei Nederlandse woorden wereldwijd angesehen. Da wird zwar Russenorsk nicht erwähnt, aber Essequibo-Niederländisch ist mit dabei. (vdSijs 2010:565) Übrigens ist -om ein russenorskes Suffix, das an viele der Verben ängehängt wird. (Broch/Jahr 1981: 46 ff.)

Broch, Ingvild/Jahr, Ernst Håkon (1981)
Russenrosk – Et pidginspråk i Norge

Robertson, Ian E. (1989)
Berbice and Skepi Dutch
A lexical comparison

van der Sijs, Nicoline (2010)
Nederlandse woorden wereldwijd

Aus ‚Russenorsk – et pidginspråk i Norge‘

Ich habe nur diese Beispiele, zusammen mit der Umschrift, die einpaar Seiten später folgt, abgeschrieben. Bei manchen habe ich schon die deutsche Übersetzung dazugetan. Manchmal gab es in der norwegischen Übersetzung kleine Unterschiede auf den verschiedenen Seiten. Das habe ich kommentarlos ausgeglichen. Vor ich das überhaupt nicht verwende, stelle ich es unfertig zur Schau. Einige der Satzzeichen habe ich hinzugefügt.

In russischer Schrift und umgeschrieben (Broch&Jahr1981:125)

Назвніе рыбы:/Nazvanie ryby [betegnelser på fisk]:

треска/treska – тоскъ/tosk
пикшуй/pikšuj – хюса/chjusa
камбала/kambala – флюндра/fljundra
палтусъ/paltus – квейта/kvejta
зубатка/zubatka – стембитъ (собака)/stembit (sobaka)
налимъ/nalim – бросма/brosma
сайда/sajda – сайка/sajka

Какъ шпрекъ? – Что говоришь? (hvad sier du).
Kak šprek? – Čto govoriš’?

Какъ шпрекъ по норскъ? – Какъ называется по норвежси? hvad heter det på norsk?)
Kak šprek po norsk? – kak nazyvaetsja po norvežski?
Was heißt das auf Norwegisch?

Твоя шпрекъ – ты говоришь (du sier)
Tvoja šprek – ty govoriš’

Твоя шпрекъ русски. – Ты говоришь по русски. (du taler russisk).
Tvoja šprek russki. – Ty govoriš’ po russki.

Моя шпрекъ. – Я говорю. (Jeg taler, ɔ: ja.)
Moja šprek. – Ja govorju.

Твоя купомъ планка? – Ты купишь ли доски? (Vil du kjøpe planker?)
Tvoja kupom planka? – Ty kupiš’ li doski?

Какъ присъ? – Какая цѣна? (Hvad er prisen?)
Kak pris? – Kakaja cěna?
Was kostet es?

Моя купомъ фиска. – Я покупаю рыбу. (Jeg kjøper fisk.)
Moja kupom fiska. – Ja pokupaju rybu.
Ich kaufe Fisch.

Твоя вегомъ фиска. – Ты будешь вѣсить рыбу (Du vil veie fisken.)
Tvoja vegom fiska. – Ty budeš’ věsit’ rybu.

Фиска по денъ сія! – Рыбу на эту сторону! (Fisken til denne siden!)
Fiska po den sija! – Rybu na etu storonu!
Fisch auf dieser Seite!

По анрде сія! – На другую сторону! (Til den andre siden!)
Po andre sija! – Na druguju storonu!
Auf der anderen Seite!

принципалъ – хозяинъ (husbond, skipperen)
principal – chozjain
Kapitän

Принципалъ по лань. – Хозяинъ на берегу. (Husbond er i land.)
Principal po lan’. – chozjain na beregu
Der Kapitän ist an Land.

Принципалъ по каютъ. – Хозяинъ въ каютѣ. (Husbond er i kahytten.)
Principal po kajut. – Chozjain v kajute.
Der Kapitän ist in der Kajüte.

Твоя лигомъ. – Ты вреш. (Du lyver.)
Tvoja ligom. – Ty vreš’.
Du lügst.

Моя икке лигомъ. – Я не вру. (Jeg lyver ikke.)
Moja ikke ligom. – Ja ne vru.
Ich lüge nicht.

бурманъ (фискерманъ) – рыбакъ (fisker).
burman (fiskerman) – rybak
Fischer

Вешагу фиска презентомъ. – Дай рыбу на варю. (Giv mig kokefisk.)
Vešagu fiska prezentom. – Daj rybu na varju.

Леверъ презентомъ – воюксы на варю (lever til kokemat).
Lever prezentom – vojusky na varju

Трокомъ трокъ – помѣняемся (vi tusker, la oss tuske).
Trokom trok – poměnjaemsja

Моя икке трокомъ – я не мѣняю (jeg tusker ikke).
Moja ikke trokom – ja ne měnjaju

Моя по ватеръ кастомъ – я въ воду брошу (jeg vil kaste dig på sjøen).
Moja po vater kastom – ja v vodu brošu

Грутъ стока на гафъ – сильный (остовый) штормъ въ морѣ (sterk [østen] storm på havet).
Grut stoka na gaf – sil’nyj (ostovyj) štorm v morě

Бурманъ закрѣпико троса лита грань немножко – рыбакъ закрѣпи немного тросъ (fisker, gjør trossen litt fast).
Burman zakrěpiko trosa lita gran’ nemnožko – rybak zakrěpi nemnogo tros

Her tilføies i parentes: норвежецъ слово «закрѣпить» не понимаетъ, но русскій одновременно съ этой фразой подаетъ ему конецъ троса и показываетъ, что надо дѣлать ɔ: nordmanden skjønner ikke ordet zakrěpit’ (gjøre fast), men russeren gir ham samtidig med sætningen enden av trossen og viser ham hvad han skal gjøre.

Her tilføies i parentes: norvežec slovo «zakrěpit’» ne ponimaet, no russkij odnovremenno s etoj frazoj podaet emu konec trosa i pokazyvaet, čto nado dělat’ dvs. nordmannen skjønner ikke ordet zakrěpit’ (gjøre fast), men russeren gir ham samtidig med sætningen enden av trossen og viser ham hvad han skal gjøre.

Hier folgt in Klammern: Die Norweger kennen das Wort zakrěpit’ nicht, aber die Russen geben ihnen gleichzeitig mit dem Satz das Ende der Trosse und zeigen ihnen, was sie machen sollen.

Канске бра – это хорошо (det er bra).
Kanske bra – eto chorošo
Das ist gut.

Твоя краломъ тросъ – ты укралъ тросъ (du har stjålet en trosse ell. trossen).
Tvoja kralom tros – ty ukral tros
Du hast ein Seil/Seile gestohlen.

Моя икке краломъ – я не укралъ (jeg har ikke stjålet den).
Moja ikke kralom – ja ne ukral
Ich habe es nicht gestohlen.

Моя смотроъ юнга (пойка) краломъ тросъ – я видѣлъ – мальчикъ укралъ тросъ (jeg så, det, gutten stjal trossen).
Moja smotrom junka (pojka) kralom tros – ja viděl – mal’čik ukral tros
Ich habe gesehen, daß der Bub das Seil gestolen hat.

Моя пошлагомъ по твоя – я буду драться съ тобой (jeg vil slås med dig).
Moja pošlagom po tvoja – ja budu drat’sja s toboj
Ich will mit dir kämpfen.

Твоя нѣтъ бра мань – ты не хорошій человѣкъ (du er ikke en bra mand).
Tvoja nět bra man – ty ne chorošij čelověk
Du bist kein guter Mann.

Сайка купомъ и по Архангельскъ спасеромъ (vi vil salte fuldt med sei og gå til Archangelsk).
Sajka kupom i po Archangel’sk spaserom – nasolim sajdy i pojdem v Archangel’sk

Юунга греби моя по лань (gut, ro mig til land).
Junga grebi moja po lan’ – mal’čik pervezi menja na bereg
Bub, ruder mich an Land.

Норскъ манъ комъ по русъ манъ, русъ манъ шпрекъ вершегу – норвежецъ пришелъ къ русскому, русскій говоритъ пожалуйста (nordmanden kom til russeren, russeren sier værsågod).
Norsk man kom po rus man, rus man šprek veršegu – norvežec prišel k russkomu, russkij govorit požalujsta
Der Norweger kommt zum Russen, der Russe sagt bitte.

Бурманъ комъ фиска – рыбакъ, привези рыбы (fisker, kom med fisk).
Burman kom fiska – rybak, privezi ryby

Ёла – ботъ, карбасъ, промышловая шойта (båt, karbàs, fiskeskjøite).
Ëla – bot, karbas, promyšlovaja šojta
Boot, ,

Di diflu.

Diflu da en bièbiè man mètè twe húrunu, wi lefu heli anga. Ori habu en gu forku mètè en nangwa stati. Eni habu fèlè bèrè, wanga diflu da di skorku. Langtiti diflu wa en engli. Ma ori falutè fan di hemblu, wanti ori wa kèklè mètè abadi. Andri engliapu falutè mèt ori.

En gutu.

Wanti èkè habu musu pi futèlè ka, èkè skrifwa so-so. Jèndè ma kiki, dati èkè furandritè di otografí kali. Di bifi noko famatè noko kanè. An èkè ma furandri di otografí wèrè. Enši timi skrifu di tšèt ben mètè makandri an mia di bifi bètrè. Èkè deki di Europatastatur pi skrifu alma di lètrè. Jèndè kan lèrè di bifi gaw. An èkè ma helpu jèndè, aši jèndè suku di. Di bešti moljiki gutu pi èkè da, dat èkè nintè da wati èkè ma bi mètè di bifi. Ma èkè ninte di bifi moj. Diskól èkè skrifu musu kanè. Jèndè kiki di woto ‚diskól‘. Da di woto ‚diskolo‘, sondro di lašti ‚o‘. Ma èkè noko ninte aši da bètrè aši èkè skrifu ‚diskól‘ ofu ‚diskol‘ ka, wanti èkè ninte aši da bètrè wanèrè woto wati habu en klenkri ši atri habu di aksenti danga, ofu eni mu twa en anccent aigu, pi wiši dati ori habu di aksenti ka.

Eine lange Wortliste für Russenorsk

Obwohl diese Wortliste so lang ist, beïnhaltet sie nur russenorske Wörter von Seite fünfzig und einundfünfzig von Russenorsk – et pidginspråk i Norge. Was die Wörter bedeuten habe ich mir mithilfe des Verzeichnis‘ am Ende, aus dem ganzen Buch zusammengesucht. Wegen Russisch und Norwegisch mußte ich aber auch sonst einiges nachsehen. Neben der deutschen Übersetzung habe ich auch eine norwegische dazugegeben.

annerander-andre

davajdann

drikketrinkendrikke ↓drikkom; ↓drinke

drikkomtrinkendrikke

gammelaltgammel

gogutgod

grotsehrveldig

iundog ↓ja

jaundog ↑i

jesjaja (som sideordnende konjunksjon)

jududu

junkaBubgutt

kakwieat

kastomwerfenkaste

kludiSchläge gebenjule opp

kodawohinhvoren ↓kodi

kodiwohinhvoren ↑koda

korwohvor ↓kori

koriwohvor ↑kor

kralomstehlenstjele

KristusChristusKristus

kånaEhefraukone

levomlebenleve

ligge nehinlegenlegge ned

liteein bißchenlitt

ljugomlügenljuge

moja – ich – jeg

nåkkanoch?/schon?allerede?/ennå?

pisatschreibenskrive

pjanvollfull

principalKapitänkapitein

prisPreispris

bei – på

på gammel rasletztes Jahri år

rasMalgang

rikreichrik

skaffomessenspise

slipomschlafensove

sisagensi

sjibSchiffskip ↓skip

skasollenskulle

skipSchiffskip ↑sjib

smotromsehense

spreksprechensnakke

stannombleiben/seinbli/være

stannopstehen/haltenstå/holde

daher

teTeete

trinketrinkendrikke ↑drikkom; ↑drikke

trosTrossetrosse

tvojadudu

vaterWasservann

venFreundvenn

vilwollenville

vinWeinvin ↓vina

vinaWeinvin ↑vin

vrewütendvred ↓vrei

vreiwütendvred ↑vre