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Kreolseeländisch

Juli 17, 2012

Es gibt drei Kreolsprachen, die den Großteil ihrer Worte aus dem Seeländischen beziehen. Eine heißt Negerholländisch, das ist der wirkliche Name, aber sie wurde auf den Jungferninseln nicht nur von afrikanischen Sklaven und ihren Nachkommen gesprochen, sondern auch von Menschen europäischer Herkunft. Die anderen beiden Arten von Kreolseeländisch hat man auf dem Gebiet des heutigen Guyana verwendet. Man nennt sie heute, wo sie nicht mehr im täglichen Leben verwendet werden Berbice Dutch und Skepi Dutch. Berbice und Skepi sind zwei Flüsse und die Holländischen Kolonien, dort, hießen so. Die Namen sind noch in holländischen Dialekten in zwei Redewendungen erhalten. Nach Berbice gehen heißt dort hin zu gehen, wo der Pfeffer wächst und nach Skepi gehen heißt über den Jordan zu gehen.

Ich konnte schon einen großen Teil der Lautentwicklung der Ausprägung von Berbice erschließen. Anscheinend gibt es nicht viel Forschung dazu, aber ich konnte ein Bisschen in den Arbeiten von Silvia Kouwenberg und Ian Robertson dazu finden. Vor allem musste ich viele Worte vergleichen um Regelmäßigkeiten festzustellen. Da das Grammatikbuch teuer ist, musste ich dazu vieles alleine machen. Ich konnte aber meinen Helfern von mir erschlossene Beispielworte zeigen.

Jabnaki

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