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Ein Gedicht von Nikolaus Lehnau

Februar 4, 2013

Heute ist mir aufgefallen, daß folgendes Gedicht von Nikolaus Lehnau, den gleichen Rhythmus hat wie ‚Bagmê Blôma‘, abgesehen, daß die Strophen um zwei Zeilen kürzer sind. (Siehe 2. September 2012 <-Nachtrag)

Bitte

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Weil‘ auf mir, du dunkles Auge,
Übe deine ganze Macht,

Ernste, milde, träumerische,

Unergründlich süße Nacht!

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Nimm mit deinem Zauberdunkel

Diese Welt von hinnen mir,

Daß du über meinem Leben

Einsam schwebest für und für.

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Das Gedicht habe ich aus dem Schulbuch ‚Stichwort Literatur – Geschichte der deutschsprachigen Literatur‘, von Gerald Rainer, Norbert Kern und Eva Rainer, der Erstauflage aus dem Jahr 2000 abgeschrieben. Statt dem ‚ß‘ wurde dort, wie an vielen anderen Stellen dieses Buches ’ss‘ gedruckt.

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2 Kommentare
  1. Maria Schindler Schindler permalink

    Mir gefllt besser „“ als „ss“. Das Gedicht ist wunderschn.

  2. gillatra permalink

    wo ist das Bagmê Blôma?

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